Kommunikationscheck

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Kommunikationscheck: Deine Checkliste zur Gewaltfreien Kommunikation in der Familie

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein wertvolles Werkzeug, um harmonische Beziehungen innerhalb der Familie aufzubauen und das Wohlbefinden aller Familienmitglieder zu fördern. In dieser Checkliste geht es um die Selbstverantwortung der Eltern und die Bedeutung, in die Leichtigkeit der gewaltfreien Kommunikation einzutauchen, zum Wohl des Kindes und der ganzen Familie.

Die Auswirkungen unserer Kommunikation sind oft nicht sofort sichtbar, können jedoch das gesamte Leben eines Kindes beeinflussen. Erkenne die große Verantwortung, die mit deiner Kommunikation einhergeht. Zum Wohle des Kindes ist es wichtig, die gewaltfreie Kommunikation zu pflegen und liebevolle Beziehungen zu fördern.

Jetzt lass uns zur Checkliste kommen, die dir helfen wird, deine Kommunikation zu überprüfen und in die Selbstreflexion zu gehen, um klare Entscheidungen für positive Veränderungen zu treffen.

Checkliste:

  1. Respektvolles Zuhören: Achten Sie darauf, ob Sie Ihren Kindern aktiv zuhören und ihre Meinungen und Gefühle respektieren oder ob Sie diese abwerten oder ignorieren.
  2. Häufige Kritik und Schuldzuweisungen: Überprüfen Sie, ob Sie häufig kritisierende und schuldzuweisende Sprache verwenden, anstatt konstruktives Feedback zu geben.
  3. Verbale Aggression: Achten Sie auf den Gebrauch von beleidigenden, verletzenden oder abwertenden Worten gegenüber Ihren Kindern.
  4. Körperliche Strafen: Reflektieren Sie, ob Sie zu körperlicher Bestrafung greifen, um Disziplin durchzusetzen, anstatt alternative, gewaltfreie Methoden zu verwenden.
  5. Fehlende Empathie: Überlegen Sie, ob Sie die Gefühle und Bedürfnisse Ihrer Kinder empathisch wahrnehmen und darauf eingehen oder ob Sie diese missachten.
  6. Machtmissbrauch: Überprüfen Sie, ob Sie Ihre Macht als Eltern ausnutzen, um Ihre Kinder zu kontrollieren oder einzuschüchtern.
  7. Ständige Kritik an der Persönlichkeit: Achten Sie darauf, ob Sie Ihre Kinder kontinuierlich kritisieren und ihre Persönlichkeit negativ bewerten.
  8. Angst und Unsicherheit bei den Kindern: Beobachten Sie, ob Ihre Kinder ängstlich, unsicher oder zurückgezogen wirken, was auf eine gewaltvolle Kommunikation hinweisen kann.
  9. Schlechte Konfliktlösung: Reflektieren Sie, ob Sie in Konfliktsituationen mit Ihren Kindern gewaltvolle Kommunikationsmuster zeigen und keine konstruktiven Lösungen suchen.
  10. Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Kinder: Beachten Sie, ob Ihre Kinder Anzeichen von emotionaler Belastung, geringem Selbstwertgefühl oder Verhaltensproblemen zeigen, die auf gewaltvolle Kommunikation hinweisen könnten.
  11. Selbstkommunikation: Achten Sie darauf, wie Sie mit sich selbst sprechen, denn dies beeinflusst Ihre Kommunikation zu Ihren Kindern. Seien Sie sich bewusst, ob Ihre inneren Gedanken positiv oder negativ sind. Eine liebevolle Selbstkommunikation ist ein Schlüssel für gewaltfreie Kommunikation in der Familie.

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